Stefan

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Meine Geschichte des Dampfens

zum Dampfen bin ich auf Anregung meiner Frau gekommen! Und es war eine sehr gute Idee!!

Vor ca. 30 Jahren habe ich mit dem Rauchen begonnen. Es war aus Liebeskummer… Im Nachhinein eine recht dumme Entscheidung. Denn ich habe diese Tabaksucht seitdem nicht mehr ablegen können!

Es gab natürlich mehrere Versuche, Reduktion auf wenige Zigaretten, komplettes Einstellen von heute auf morgen, Unterstützung durch Angehörige, Freunde und natürlich auch meine Lebensgefährtin. Aber immer wieder bin ich nach kurzer Zeit auf meine “normale” Dosis von 25 bis 30 Zigaretten zurückgekehrt.

Die negativen Auswirkungen des Rauchens waren mir natürlich bewusst: Probleme mit der Sauerstoffversorgung (ich war während des Informatik-Studiums begeisterter Rennradfahrer und bin dem Rad treu geblieben), unangenehme Gerüche von kaltem, verbranntem Tabak in Wohnung und Kleidung. Und das sind nur die offensichtlichsten Begleiterscheinungen des Rauchens!

Meine Frau ist mehr durch Zufall zum Dampfen gekommen, ein freundlicher Nachbar, selbst Dampfer, machte sie auf diese Möglichkeit aufmerksam. So kaufte sie erst sich ein kleines Einsteigergerät und wenige Stunden später war ich von dieser Idee bereits so fasziniert, dass auch ich mir ein solches kleines Gerät zulegte.

In den ersten Tagen habe ich zwar noch die eine oder andere Tabak-Zigarette geraucht, aber nach kurzer Zeit konnte ich auch damit aufhören!

So kam dann eines zum anderen, weitere Akkuträger und Verdampfer wurden angeschafft, verschiedene Verdampferflüssigkeiten mit verschiedenen Geschmacksrichtungen wurden ausprobiert, einige davon wurden zu Lieblingsgeschmäckern, andere nicht.

Aber das entscheidende ist, das wir beide nun erfolgreich von der Zigarette runter sind! Ich habe überhaupt keinen Drang mehr Pflanzenbestandteile mit mir nicht bekannten und vor allem zahlreichen Zutaten zu verbrennen und den Rauch zu inhalieren!

Auch meine körperliche Verfassung hat sich in der kurzen Zeit von gerade mal ein paar Wochen bereits verändert! Meine permanent verstopfte Nase (ein Rückbleibsel von meiner ersten Heuschnupfen-Attacke) ist freier geworden und auch meine Leistungsfähigkeit, bedingt durch eine bessere Sauerstoffversorgung des Körpers, ist gestiegen wie ich vor kurzem voller Erstaunen festgestellt habe als ich die vier Geschosse bei uns im Haus hoch bin und nicht wie bisher die geringsten Anzeichen von Atemnot hatte!