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MS

Hallo liebe Leute.

Ich bin Jahrgang 1979, mittlerweile 37 Jahre alt und habe eine ca. 22 jährige Raucherkarriere hinter mich gebracht.

Mein Weg zu der elektronischen Zigarette hat eine kleine Vorgeschichte:

Angefangen zu rauchen habe ich ungefähr mit 15/16 Jahren. Ein paar Jahre vorher schon ein paar mal Zigaretten probiert, aber dann ging es als Jugendlicher ab der 9. Klasse richtig los.

Als ich 24 Jahre alt war wurde mir immer bewusster wie schädlich das Rauchen ist. Mein Vater ist Diabetiker und war auch über viele Jahrzehnte starker Raucher. Durch den Tabakkonsum wurde sein Diabetes bzw. die Durchblutung der Beine extrem verschlechtert bis hin zur Amputation des linkes Beines unterhalb des Oberschenkels.
Sein Gesundheitszustand vor dieser Operation war so schlimm das ich ihn fast tot in die Notaufnahme bringen musste…

Dieses Erlebnis hatte mich langsam aber sicher zum Umdenken gebracht. Aber wie das nun mal mit dem Rauchen so ist, man kann jahrelange Gewohnheiten nicht so einfach ablegen.

Ich arbeite im IT Bereich und mein Job ist meistens sehr stressig… außerdem habe ich mir immer eingebildet das ich gerne rauche. So hat das aufhören auch nicht geklappt. Dazu muss ich sagen das ich nur zwei Versuche unternommen und auch keinerlei Hilfsmittel (Spray, Pflaster, etc.) verwendet habe.

Mit 30 wurde meine Frau schwanger und ich habe ihr versprochen mit dem Rauchen aufzuhören. Versucht habe ich es aber nicht wirklich.

Das endgültige Umdenken kam erst im Februar 2015. Ich bekam meine zweite Lungenentzündung (innerhalb von 6 Monaten) und konnte nicht rauchen. Nach der ersten Woche Krankheit habe ich es nicht mehr ausgehalten vor lauter Entzug und mir Notgedrungen ein eZigaretten Starterset (EVOD Doppelset) und 30ml Liquid im Internet bestellt.
10.03.2015 um 21:10:11 Uhr – Dies ist das Datum und die Uhrzeit meiner Bestellung und mittlerweile der Tag meiner Lebensrettung, aber dazu später mehr.

Das Gerät hat es tatsächlich auf Anhieb geschafft mein Suchtverlangen zu bremsen und auch den Entzug fast zu verdrängen. Als ich im März wieder gesund war, griff ich trotzdem wieder zur Zigarette. Vor der Krankheit habe ich ca. 25 bis 30 Stück pro Tag geraucht und mit der EVOD nur noch die Hälfte.

OK, so weit so gut. Bis zur meiner dritten Lungenentzündung im Oktober 2016 war ich bereits auf 10 Zigaretten am Tag runter. Und sogenannter Dual User – also Rauchen und Dampfen parallel. Die dritte Entzündung hat natürlich nicht lange auf sich warten lassen und war auch die schlimmste von den Dreien und hat mich richtig nieder gestreckt, Krankenhausaufenthalt inklusive. Meine letzten beiden Zigaretten habe ich an dem Tag geraucht als ich ins Krankenhaus kam. Nach einer Woche Krankenhausaufenthalt (inkl. Dampfen) habe ich aber wieder für ein paar Tage geraucht.

Zu meiner Schande muss ich gestehen dass ich von meiner Erstbestellung bis zu meiner Einweisung ins Krankenhaus diverse andere Geräte und einige Liquids ausprobiert und gekauft habe und nichts für mich passendes dabei war. Dies habe ich aber leider erst immer im Nachhinein festgestellt.

ABER!: Der Aufenthalt im Krankenhaus hat mir gezeigt dass ich keine Zigaretten brauche und eigentlich mit dem Dampfen wunder bar klar komme. Begleitet hatte mich in dieser Zeit meine E-Grip OLED und eine EgoOne.

Verstärkt durch die Raucherei hatte ich mittlerweile eine chronische Entzündung der Bronchien und eine chronische Bronchitis. Mit dem Hinweis wenn ich so weiter mache sehr wahrscheinlich eine COPD daraus entstehen wird. Ich lag eine Woche in der Ruhrlandklinik in Essen – eine renommierte Lungenfachklinik! Diese Diagnose aus einer Fachklinik – Ich musste unbedingt handeln!

Was passte also nicht!? Der Verdampfer oder nur das Liquid, oder beides???
Meine Nerven waren soweit runter dass ich in den ersten beiden Wochen nach meinem Krankenhausaufenthalt trotzdem wieder geraucht habe. Zwar nur ungefähr 5 bis 7 Zigaretten am Tag, aber die haben für einen Rückfall über Weihnachten gereicht.

Bedingt durch die Feiertage musste ich zu einer Vertretungsärztin um mir Medikamente verschreiben zu lassen – ich war wieder kurz vor einer erneuten Lungenentzündung. Es handelte sich dabei um eine Internistin die mir eine Frage stellte die ich in meinem ganzen Leben nie wieder vergessen werde:
Sie sind 36 Jahre alt und haben Familie. Möchten sie ihre Kinder aufwachsen sehen?

Bumm, das hat wirklich gesessen. Ich muss handeln! Das muss doch mit dem Dampfen klappen, im Krankenhaus hat es das doch auch!

Ich habe mich direkt wieder dran gesetzt und Informationen gesammelt. Die EgoOne gefiel mir ganz gut, aber nicht die Colis. Menthol als Zugabe im Liquid hatte mir auch immer zugesagt nur nicht die Geschmäcker der Aromen.
Also habe ich mir eine Ego One Mega mit anderen Coils, inkl. Menthol Liquid gekauft und siehe da, es geht. Ich konnte es selbst nicht glauben. Durch diese Kombination habe ich ganz bewusst meine aller letzte Zigarette am 28.12.2015 um 18:14 Uhr geraucht und mir war bewusst dass ich ab sofort mein Leben grundlegend geändert habe.

Seit dieser Zeit bis heute habe ich meine persönlichen Setups in Form von Selbst-Wickel-Verdampfern und das Selbstmischen mit Menthollösung aus Kristallen gefunden. Teilweise dampfe ich nur Base mit Menthollösung. Ich kann mir immer genau das passende Setup „bauen“ das ich in dem Zeitraum benötige.

Mittlerweile ist es Oktober 2016 und ich vermisse keinerlei Zigaretten. Ich habe auch keine Zigarette seit dem Aufhören angefasst – sobald ich nur Tabakrauch rieche bin ich schon angeekelt.

Wenn ich darüber nachdenke was ich mir, und auch meiner Familie (Zwei Kinder) mit den Sargnägeln und dem Gestank angetan habe, überkommt mich ein kaltes Schaudern am Rücken.

Mit der richtigen Dampfe, dem richtigen Liquid und der nötigen Motivation (Krankheit) war der Umstieg für mich kein Problem und ich kann keinerlei negative Dinge feststellen.

Seit dem Umstieg auf das Dampfen bin ich nicht einmal mehr krank geworden, vorher mit Zigarette 2 bis 3 mal im Jahr. Ich bekomme viel besser Luft, habe ein (fast) ganz neues Geschmacksempfinden und viel mehr Ausdauer als vorher.

Für mich sind eZigaretten ein Seegen und ich bereue es damit nicht schon vor vielen Jahre ein Versuch gestartet zu haben um Nichtraucher zu werden. Leider hatte ich auch keinerlei Dampferläden in meinem Umkreis – was sich mittlerweile geändert hat.

Ich bin fest davon überzeugt wenn ein Raucher, der motiviert ist etwas in seinem Leben zu ändern, und eine vernünftige Beratung erhält und mehrere Liquids und Geräte testen kann, auch mit dem Rauchen aufhören kann.

Dies ist auch meine Überleitung zu der TPD2:
Hätte ich weiter geraucht, hätte mich das Rauchen irgendwann umgebracht! Meine letzte Lungenentzündung war so schlimm dass ich mehrmals gedacht habe ich müsste ersticken! Ich hatte insgesamt 4 Monate zu kämpfen wieder gesund zu werden.
Wäre ich nicht auf das Dampfen umgestiegen würde es mir, nachweislich, noch immer schlecht gehen da ich noch am rauchen wäre.

Das Dampfen ist ein Seegen!

Und das wird von einem Haufen korrupter EU Politiker zu Nichte gemacht. Die EU soll eigentlich dafür da sein da es jedem Einzelnen in den Mitgliedsstaaten besser gehen soll. Diese Heuchler in Brüssel haben nichts besseres zu tun als Tatsachen zu verdrehen um weiter ihr Säckchen von der Pharma- und Tabakindustrie füllen zu lassen!?
Deutschland watschelt natürlich der großen EU hinterher, wie ein treudoofer Hund dem Herrchen.
Aber mit dem DKFZ und einer ihrer, mittlerweile ehemaligen, Vorturnerinnen sind wir in Deutschland nun leider auch nicht besser!

Wie viele Studien werden noch gebraucht und die Menschen wach zu rütteln. Wahrscheinlich gibt es bereits zu viele positive Berichte um Steuereinbrüche zu befürchten.

Ich hätte niemals vor dem Dampfen daran gedacht das ich jemals solch eine Lebensqualität zurück erhalten werde.

Das Dampfen wird kein Politiker mehr weg bekommen, Regulierung hin oder her!

Ich hoffe meine persönliche Geschichte war nicht zu langweilig oder zu trocken. Der Text ist doch ein bisschen länger geworden als ursprünglich geplant.

Hubert H.

Hallo,
ich heise Hubert Hermann und bin in der Nähe von Rosenheim aufgewachsen. Als 15 Jähriger habe ich das Rauchen angefangen und habe das auch die ganzen Jahre bis zu meinem 40ten Lebensjahr durchgezogen. Von dort an habe ich Nikotinkaugummi, Nikotinpflaster und Spry benutzt um vom Rauchen loszukommen, da sich mein Raucherhuste von Jahr zu Jahr verschlimmerte. Also immer wieder versuch das Rauchen zu lassen und gehofft, dass ich es einmal schaffe. Das Ende vom Lied war, dass ich spätestens nach 3 Tagen den Drang nach einer Zigarette hatte. Das ging mir die letzten 10 Jahre immer wieder so. Habe jedes Jahr mindesten 2 mal versucht die Glimmstängel loszuwerden. Meine Tochter hat mich dann am 10.6.2016 in meinem Urlaub gefragt ob ich mitfahren will, denn sie fährt zu einem Dampfshop um sich eine E-zigarette zu holen, denn sie hatte auch schon einige Jahre geraucht und wollte es beenden. Anfangs war ich sehr skeptisch, ob sich die Investition rentieren würde, jedoch habe ich mich überreden lassen, auch den Shop zu besuchen. Entgegen meiner Erwartung habe ich vom ersten Zug, an der E-Zigarette, keinen drang mehr nach den Tabak-Zigaretten verspürt. Seit 10.6.2016, nun genau 1 Monat, bin ich Rauchfrei dank E-Zigarette. Zu meinen Erfahrungen kann ich nur sagen. 2.-3.Tag nach der Umstellung = Raucherhusten verbessert, Auswurf und Abhusten am 5. Tag gänzlich verschunden. Mein Geruchssinn kam nach 3 Tagen wieder als Geruchsflash zurück und ich schmecke beim Essen die Aromen viel intensiver. Nach 14 Tagen war auch der Husten gänzlich weg. Das mich ständig begleitende Lungenpfeifen ist gänzlich weg. Bei meinen Rundgängen als Sicherheitskraft habe ich nun beim Treppensteigen wieder genügend Luft, und muss nicht die letzten Stufen der Treppe jappsend und nach Luft ringend erklimmen. Mein Blutdruck ist, obwohl ich eh immer einen guten Wert hatte, von 140/90 auf 125/80 gegangen und ich fühle mich viel fiter. Für mich ist die E-Zigarette ein Segen, auch wenn einige Abgeortnete in der EU, sie aus welchen Gründen auch immer, sie überregulieren wollen. Das Dampfen wird, meiner Meinung nach, nicht mehr zu stoppen sein, denn es gibt immer mehr Menschen, die leicht und ohne schweren Entzug, von der Fluppe weg wollen. Ich habe bis Dato 7,5 Gramm reinen Teer aus der Lunge verbannt und bekomm nach 1 Monat Rauchfreiheit, statistisch gesehen, 2 Tage lang mehr die Rente, was mich sehr freut. Mein Nikotingehalt ist momentan bei 9mg und das ist gut so. Ich dampfe auf Backe und bekomme dadurch eh nicht soviel ab, wie beim direkten Lungenzug. Ich erwäge aber nach 3 monaten den Wert auf 6mg zu reduzieren und sobald ich merke, dass es nicht reicht und ich wieder einen Drang nach Zigaretten habe, erhöhe ich ihn wieder leicht bis es passt. Denn die mitlerweile eklig riechenden Tabak-Zigaretten werde ich nicht wieder anfassen, solange ich dampfen kann. Danke an den E-Zigarettenerfinder. Dieser Mensch sollte eine Auszeichnung für seine Erfindung bekommen. Euer Hubert H.

Alexander K.

Hallo.
Ja was soll ich sagen dank der dampfer hab ich aufgehört zu rauchen. Das ist der punkt. Das ich mich besser fühle und um weiten besser atmen kann muss ich bestätigen. Ich finde es im Moment noch schade das es zu wenig Aufklärung bezüglich des dampfens gibt. Wenn man sich näher mit Thema befasst findet man nur positive erfahrung. Bei mir im Freundes und kollegenkreis sind viele umgestiegen und keiner bereut es. Also bitte liebe Politik versaut es nicht und lasst der Bevölkerung ihren frieden. Vielen dank

aldo.pt

Ho avuto alcuni vizi a poco a poco eliminati ma mai sono riuscito a eliminare il vizio del fumo.
mi piaceva troppo fumare. nel settembre 2014 ho deciso di passare alla ecig. ho comprato un kit ego+protank e da allora, a parte „DUE“ sigarette agli inizi, non ho mai piú toccato tabacco.
Ho provato alcuni sistemi(rigenerabili e non), tornando sempre ai sistemi piú semplici che poi, alla fine, sono quelli che mi soddisfano.
Ho iniziato con una percentuale di nicotina 12 per poi via via scendere fino agli attuali 5.
spero di diminuire ancora per arrivare a nicotina free.
la salute ne ha guadagnato.

Ute Burbes

Hallo. Ich habe 35 Jahre geraucht. Zum Schluss sehr viel. Mindestens 2 Big Packg Zigaretten.Oft hatte ich versucht aufzuhören. Es klappte nie. Im Februar 2014 erzählte mir ein Arzt von der Ezigarette und der Möglichkeit mit dieser, mit dem Rauchen aufzuhören. Er empfahl mir ein Starterset und ein Liquid, mit einem Nikotingehalt, was für mich als Umsteiger geeignet war. Am 27.02.14 fing ich an zu dampfen. Ich habe seit diesem Tag keine Tabakzigarette mehr geraucht. Ich habe auch keinerlei Bedürfnisse, wieder zu rauchen. Ich dampfe nun seit 2 Jahren und fast 4 Monaten. Ich fühle mich prima. Habe wieder eine bessere Kondition, bin weniger krank und fühle mich fit. L. G. Ute B.

Silvia Römer

Endlich! Raus aus dem Teufelskreis…

Ein jeder kennt dieses Gefühl. Es hat wieder nicht funktioniert. Man hat es sich fest vorgenommen und ist wieder einmal gescheitert. Berühmt dafür sind die Neujahrsvorsätze. Wie oft habe ich mir an Silvester geschworen, mehr Sport zu machen, endlich Rauchfrei zu sein und so eine Menge Geld zu sparen das ich eigentlich gar nicht habe, aber das dennoch immer wieder in Zigaretten fliest. Wenn ich ausrechne was ich alles schon an Geld in den blauen Dunst gesteckt habe, was hätte ich mir davon alles Schönes kaufen können…

20-30 Zigaretten am Tag habe ich zuletzt geraucht. Ich habe es oft verflucht, aber doch irgendwo liebgewonnen. Nein nicht den ekelhaften Geschmack, der über bleibt wenn man geraucht hat. Mein Lebensgefährte nannte es das Barbecue-Aroma, ich kalter Aschenbecher. Selbst mit Kaugummis und nach dem Zähneputzen hatte ich immer ein eklig klebendes Gefühl im Mund. Oft habe ich mich sogar gefragt ob ich meine Zähne schon geputzt habe, bin ins Bad gerannt und stellte fest dass die Zahnbürste schon nass war, ich also die Zähne schon geputzt hatte.

Ich rauchte seit meinem 13. Lebensjahr. Ich wollte niemals rauchen, habe meinen Vater immer geschimpft weil es so stinkt wenn er im Auto raucht oder auch im Haus. Das mir davon schlecht wird. Was habe ich als Kind immer wieder gemeckert. Dann kam der Umzug. Neue Schule, fremde Mitschüler und ich wollte einfach nur irgendwie Anschluss finden. So kam es das ich an meinem 13. Geburtstag meine erste Zigarette rauchte. Auf meiner Party, damit die Anderen mich für „cool“ halten. Der berühmte Hustenanfall fiel aus. Meine Lunge, mein Körper waren schon durch das Passivrauchen an die Gifte im Rauch gewöhnt. Aber es schmeckte widerlich, so war ich fest überzeugt davon, niemals süchtig zu werden. Ich lag sowas von daneben. Als Jugendliche machte ich immer wieder mal Tests, ob ich die Kippen vermisse wenn ich mal keine habe, das gelang immer gut, bis ich kurz vor meiner Gesellenprüfung stand. Da war es vorüber. Ich merkte dass ich inzwischen den Zigaretten ganz verfallen war.

Es folgten über die Jahre hinweg einige halbherzige Versuche das Rauchen sein zu lassen. Was nicht so leicht war, da mein gesamtes Umfeld rauchte. Das Rauchen an und für sich als Handlung störte mich, vor allem mit allen Nebenwirkungen. Ich bin jetzt 35 Jahre alt und rauchte somit 22 Jahre. Ich konnte nicht mehr lachen ohne einen Hustenanfall zu bekommen, am Morgen wachte ich total verschleimt auf und auch über Tag hustete ich immer wieder ab, obwohl ich nicht mal erkältet war. Eine Krankheit jagte die nächste und ich fühlte mich mit 35 Jahren alt. Ja wirklich, mein Körper fühlte sich verbraucht an, obwohl ich sonst recht Gesund lebe. Mein jetziger Lebensgefährte ist Asthmatiker und obwohl ich raus ging zum rauchen, litt auch er darunter. Jedes Mal wenn ich vom rauchen reinkam, bekam er einen Hustenanfall. Er musste sein Spray sehr oft benutzen. Ich fühlte mich schlecht deswegen, aber noch mehr weil es mir einfach nicht gelang auf die Zigaretten zu verzichten und ihm deshalb schadete. Genauso wie ich meinen Kindern schadete, weil ich nicht einmal in der Schwangerschaft das Rauchen ganz sein lassen konnte.

Ich schämte mich, weil ich offenbar so Willensschwach war. Hieß es doch immer „das ist ne reine Kopfsache“, spar dir den Mist mit Kursen, Hypnose oder Nikotinpflaster. Letztes habe ich niemals verwendet, aber von psychologischen Tricks, die helfen sollten mich zu entwöhnen, bis zu Rauchfreiangeboten, von Staat und Krankenkasse nutzte ich jede Möglichkeit. Zwei Mal gelang es mir sogar für jeweils ein halbes Jahr aufzuhören, doch dann kam wieder irgendwas das mich vollkommen aus der Bahn warf und ich griff zum altbewährten Glimmstängel. Es schmeckte jedes Mal so ekelhaft und dennoch… mit der ersten Zigarette folgten wieder viele weitere. Ich fragte mich immer wieder, wieso ich es einfach nicht sein lassen konnte. Auch in meinem Umfeld beobachtete ich wie Freunde aufhörten, wieder Rückfällig wurden, erneut versuchten vom Glimmstängel weg zu kommen. Irgendwann kommt der Punkt an dem die meisten Raucher einfach resignieren und für sich sagen „Ich bin halt nicht Willensstark genug“. Das konnte ich aber in meinem Fall nun wirklich nicht behaupten. Ich habe nachdem ich 15 Jahre als Friseur gearbeitet hatte, meine Fachhochschulreife nachgeholt und begonnen zu studieren und das alles mit drei Kindern und zudem sind meine Noten nicht mal schlecht. Also um das zu erreichen muss man ein starker Mensch sein, muss sein Ziel genau vor dem Auge halten können. Wieso also fehlte mir hier zum Rauchstopp die nötige Kraft es wirklich bleiben zu lassen? Weil die Zigarette mit vielen liebgewonnen Ritualen verbunden ist. Sie verschafft mir Pausen, wenn die Kinder wieder mal zu wild sind, oder ich Streit mit Jemand habe. Sie vertreibt mir die Zeit, wenn mir langweilig ist. Sie sorgt dafür dass ich mich zentrieren kann und mein Kopf kreativ auf Hochtouren laufen kann um gelesene Texte zu einer guten Hausarbeit zu verarbeiten. Oder auch im Streit um meine Gefühlswelt zu sortieren und genug Freiraum zu haben, damit ich wieder runter kommen kann. Aber auch der Genuss, gemütlich mit einer Tasse Kaffee und einem guten Buch auf der Terrasse zu sitzen und das schöne Wetter zu genießen. Und noch so vieles mehr.

Von der „E-Zigarette“ hörte ich zum ersten Mal vor etwa sechs Jahren. Eine Bekannte von mir nutzte sie um mit dem Rauchen aufzuhören. Ich hielt es allerdings für eine Modeerscheinung und sie war dabei auch nicht sonderlich Erfolgreich und rauchte bald wieder Zigaretten. Welche Geräte und Liquids sie verwendete weiß ich nicht. Ich war auch skeptisch, weil man bis dahin noch nicht sonderlich viel von den E-Zigaretten gehört hatte. Zumal ich mir sagte, was nutzt es eines mit etwas gleichwertigem zu ersetzen? Inzwischen wurde ich besseren Belehrt. Mein Lebensgefährte sagte immer „Such dir eine Ersatzhandlung für deine Zigarettenpausen“, aber nichts befriedigte mich so wirklich. Weder Möhren oder Rohkost um was Gesundes zum knabbern zu haben, noch Kaugummis. Durch die TV-Werbung zum Vype ePen wurde ich wieder Neugierig, ich setzte allerdings in dieses spezielle Gerät wenig Hoffnung. Zeigt die Werbung doch, je aggressiver etwas beworben wird umso mehr Müll kauft man eigentlich. Also fing ich an mich zu erkundigen. Ich las mich im Internet ein, wurde aber bald erschlagen von der Vielfalt der Geräte. Da ich in dem Tabakladen am Bahnhof schon solche Geräte stehen sah, ging ich dort hin um mich beraten zu lassen. Allerdings hatten sie gerade kein Gerät da, das die Verkäuferin mir empfehlen wollte und so nahm ich in einem anderen Laden so eine Einmal-E-Zigarette mit. Sie schmeckte grausam, aber ich dachte mir, naja wenns nix ist, tuts finanziell ja nicht weh. Dennoch ich wurde immer Neugieriger und wollte nicht mehr warten, so ging ich in einen anderen Laden und kaufte mir ein billiges Gerät mit einem CE4-verdampfer und ein paar Liquids.

Ich konnte den ersten Zug kaum erwarten und ja das war schon viel besser, als dieses Wegwerfding in Zigarettenform. Aber so richtig zufrieden war ich immer noch nicht, deshalb meldete ich mich in einem Forum an und las mich quer, bevor ich dann nachfragte, welche Geräte die anderen mir Empfehlen könnten. So kam ich zu meiner EVOD Glass und ich liebe sie. Konnte ich mit dem alten Verdampfer das Rauchen noch nicht sein lassen, mehr so einzelne wenige Zigaretten ersetzen, konnte ich es mit der EVOD schnell runter schrauben auf 3 Zigaretten am Tag und 3 Tage später rauchte ich nicht mal mehr diese. Ich spüre ab und an noch den Drang nach dem alten Gewohnten, aber die Zigaretten schmecken einfach nur widerlich und ich will sie gar nicht mehr anfassen. Mein Ziel ist das Nikotin die nächsten 2 Jahre auf Null zu reduzieren, aber das Dampfen möchte ich nicht mehr aufgeben. Natürlich wäre es ohne Gesünder, aber wieso sollte ich die perfekte Lösung aufgeben, den perfekten Kompromiss für mich? Ich kann meine liebgewonnenen Angewohnheiten noch behalten und das mit mehr Geschmack und bin dennoch weg von den Zigaretten. Ich belaste nicht mehr andere mit meinem Genuss und schade niemanden damit. Inzwischen dampfe ich seit etwa drei Wochen und es geht mir schon viel besser. Kein Husten mehr, ich kann wieder Lachen ohne Hustenanfall, meine Verdauung hat sich normalisiert, welche bei mir immer ein Schwachpunkt war und ich habe keine Dauerhalsschmerzen mehr. Ich fühle mich fitter und komme nicht mehr so schnell aus der Puste. Selbst meinen Lebensgefährten geht es inzwischen besser und er hustet weniger, als vorher.

So euphorisch ich darüber bin endlich die Lösung für mich gefunden zu haben… ist auch Angst dabei. Angst davon was die TPD2 verändern wird, Angst davor dass ich diese neue schon nach wenigen Tagen liebgewonnene Leidenschaft wieder verliere. Weil andere nicht verstehen welche Chancen in den E-Dampfgeräten stecken. Weil andere bestimmen wollen wie ich mein Leben zu leben habe. Als Raucher wird man Gesellschaftlich ausgeschlossen, immer ein wenig mehr in die Ecke gedrängt. Doch auch als Dampfer soll dies mit einem passieren. Obwohl wir Dampfer niemanden Schaden. Zum ersten Mal erlebe ich den Entzug von den Zigaretten ohne Unruhezustände, ohne Herzrasen, ohne schlaflose Nächte, ohne Aggressionen und Stimmungsschwankungen und das soll alles bald vorbei sein? Die TPD2 kam für neue Dampfer sehr schwammig daher und auch die erfahrenen Dampfer wissen nicht was noch kommen wird. Ich bin sehr für Sicherheit und Forschung, aber ich möchte nicht dass sie eingesetzt wird um den Fortschritt und Durchbruch den das Dampfen für die Tabakbekämfung bedeuten könnte zu unterbinden. Genauso kann ich nicht verstehen wieso wir bei den Liquids eingeschränkt werden sollten. Ich möchte weiterhin mein geliebtes Minzaroma dampfen. Ich mische es gerne mit etwas fruchtigem. Das hilft mir mich von den Zigaretten fern zu halten. Gerade diese Geschmacksvielfalt macht für mich das Dampfen attraktiver als die Zigaretten. Die Politiker verstecken sich hinter fadenscheinigen Argumenten. Sie hören uns nicht zu, dabei sollten sie unsere Interessen vertreten. Ich möchte keinesfalls wieder zurück zur Zigarette und dafür werde ich mich Einsetzen. Damit übervorsichtige Gesetze die Äpfel mit Birnen vergleichen nicht meine Lebensqualität und meinen freien Willen, selbst entscheiden zu dürfen was ich konsumiere und was nicht, beschränken.

Vielen Dank fürs Lesen

Bodo

Es war der 11. September 2013, ich erinnere mich genau. Das Päckchen mit meiner ersten E-Zigarette wurde um 11:30 Uhr geliefert.
Dies ist die Vorgeschichte:
Mit 23 Jahren fing ich an zu Rauchen. Aus Frust über eine beendete Beziehung. Mir war, trotz allen Warnungen, die es damals schon gab nicht bewusst, auf was ich mich einlasse. Ich wollte nie Raucher werden! Doch ich wurde es, viel schneller, als ich das je für möglich gehalten hätte.
Das schlechte Gewissen rauchte mit. Bei jedem Zug.
Und so vergingen die Jahre. Ich rauchte im Schnitt 20 Zigaretten am Tag, ich hustete, ich stank nach Rauch und beinahe wäre meine Ehe am Rauchen zerbrochen.
Die vielen Versuche aufzuhören waren alle nach ein paar Tagen, Wochen oder Monaten erfolglos. Ich habe aufgehört zu zählen, wie oft ich es versucht habe. Alle Kaugummis, Pflaster und Sprays halfen nicht, Naturmedizin half nicht, Hypnose half nicht.
Ein paar Monate vor dem 11.9.2013 ging ich mit einem Freund in einen Pub. Und er hatte eine E-Zigarette dabei. Das Ding siffte und blubberte, so dass ich nicht überzeugt war und die riesen Chance dahinter noch nicht erkannte. Mein Freund war auch (noch ) nicht begeistert und rauchte nebenbei (noch )auf Tabakzigaretten. Doch ein paar Wochen später kam er mit einem neuen Modell an. Innokin itaste SVD mit einem Kanger Clearomizer. Das Ding sah super aus, aber vor allen Dingen funktionierte es ! So machte er mich neugierig, gab mit die Youtube Adresse vom ( damals noch ) Dampferhimmel, wo man sich über das Dampfen informieren kann und er erzählte mir, dass er nun nicht mehr rauchte!
Ich sah mir Einsteigervideos an und bestellte mir online eine Kanger Evod und einige Liquids.
Und da sass ich nun, am 11. September 2013, machte das Päckchen auf, füllte den Clearomizer mit Liquid und dampfte los! Seit diesem Moment bin ich Nichtraucher und habe seitdem keine einzige Zigarette mehr geraucht. Meine Kleider, meine Hände und Mein Atem stinken nicht mehr nach Rauch, meine Lungen erholten sich schnell. Kein Husten mehr, kein Auswurf mehr, keine Atemnot mehr bei Anstrengungen. Kein Teer mehr, der meine Lungen vergiftet, kein CO mehr, dass mir die Luft nimmt und nichts mehr von dem ganzen anderen Dreck, den ich nur inhalieren musste, um Nikotin zu bekommen. Statt nach Rauch duftet der Dampf je nachdem nach Erdbeere, Banane, Lavendel oder Zitrone und schmeckt frisch, wenn man Mentholaroma beimischt. Es ist ein Genuss und schadet nicht! Ich weiss das auch ohne wissenschaftliche Studien, denn ich spüre das am eigenen Körper. Ich kenne den Unterschied!
Mit er Zeit habe ich mir weitere Geräte angeschafft, ich mische meine Liquids selbst und konnte den Nikotingehalt der Liquids um 50% senken. Heute dampfe ich mit 6mg Nikotin pro ml Liquid. Angefangen habe ich mit 12 mg.
Das Dampfen ist heute meine Leidenschaft geworden. Ich bin dankbar, dass es diese Alternative gibt. Es ist jammerschade, wenn nicht gar eine Schande, dass viele Regierungen das Dampfen unter vorgeschobenen Gründen dem Tabak gleichstellen und massiv regulieren. Hier werden finanzielle Interessen über die Gesundheit von Menschen gestellt. Das ist zutiefst unmoralisch und ich verurteile dies aufs Schärfste.
Ich empfehle allen Rauchern, die aufhören wollen, mit dem Dampfen anzufangen und umzusteigen und stehe allen mit Rat und Tat zur Seite!
Es sei noch erwähnt, dass ich keinen einzigen Nichtraucher kenne, sei es Jugendlicher oder Erwachsener, der begonnen hat zu Dampfen. Dampfer sind Ex-Raucher, nichts anderes. Alle anderen Behauptungen sind konstruiert und schlussendlich gelogen !

Frank Hunger

Ich bin 39 jahre alt, hab mit 14 angefangen zu rauchen und war schon mit 16 Kettenraucher (40 -60 stck /Blaue
gauloisses/Gitane/JSP black etc. am tag) in 25 jahren hab ich “ hundert mal „versucht aufzuhören. mal schaffte ich es 2 tage ,
mal ne woche und meist nur ne stunde den bisher längsten rauchstopp von 4 jahren schaffte ich von 1997 bis 2001 mit dem
Buch „Endlich Nichtraucher“ und weil meine Mutter durchs Rauchen einen schweren Herzinfarkt und einen Schlaganfall
bekam .. eine herrliche zeit, bis zu dem fehler „mal eine beim Bier am wochenende“ welcher zu weiteren 11 jahren „Kette“
schwerem Raucherhusten und Atemnot führte. Dampfte seit ende 2012 bis mitte 2013 und hatte einen kurzen Rückfall, da

ich zu
schnell auf Nikotinfreies liquid wollte … Fing dann wieder mit 18mg/ml Nikotin an und bin jetzt auf 5 mg/ml.

Dank der E-Zigarette erfuhr ich extreme verbesserung der Gesundheit. Ich hatte 25 Jahre stark geraucht. Daher litt ich unter

Atemnot, starkem Husten, Sodbrennen, Häufigen Atemwegsinfektionen, schlechter Durchblutung -> ständiges

„einschlafen“ der Beine und Arme usw.
All das hörte in den ersten paar Monaten nach dem Umstieg auf.
Ausser dass ich ab und zu einen gereizten Rachen habe, wenn ich zuviel gedampft hatte kann ich nach 3 1/2 Jahren mit der E-Cig überzeugt behaupten, das mir das Dampfen das

Leben gerettet haben wird.
Meine Frau ist auch begeistert umgestiegen und raucht nur noch 1 Zigarette pro Woche.

O. Kara

I smoked 20+ cigarettes a day and smoked for 12 years. I started using vaporizers 3 years ago and still do as i enjoy them. I use a boxmod e-cigarette and started with 18mg nicotine. Now i vape on 3 to 6mg of nicotine.

The day i started vaping i could quit with cigarette. In the beginning a had times that i smoked cigarette and vaped. After 2 month it was all vaping as i found the right device!

Before k tried cold turkey. Worked for 1 year. After that gum. The gum was not good as i developed oral issue (nasty). Both had failed eventually.

Vaping saved my life! I do not have the motive in mind to pick cigarette. Never ever will i smoke! Negative side is that the public awareness because of the media is not that great. People come to me saying that it is as bad as cigarette.. I am like.. What are you saying? On questioning the person i discover that the media pushes information that is debunked and is not true at all.
On the positive side i am happier, enjoy life more and i don’t smell bad! No yellow teeth on hands and teeth, no coughs or getting smoke sick. I am fit and have more energy. I feel as i was in the period that i was smoke free. Healthy!

Tom Lener

Smoked since i was 13, started vaping and quit smoking in January 2015. Never did any sports while i was smoking. A few weeks ago i started running and successfully participated in a local sportevent last weekend. Thanks vaping 🙂