Herb

Hallo zusammen.
Meine Geschichte ist kurz erzählt (mehr oder weniger):

Angefangen mit 15-16 Jahren mit starken Filterzigaretten, aus Kostengründen hin zu Drehtabak, den ich dann 8-9 Jahre mit viel Genuss und Leidenschaft geraucht habe. Damit meine ich, dass ich immer sehr gerne geraucht habe.
Vorallem sich die regelmäßigen 5 Minuten Ruhepausen zu gönnen, war einer der Hauptaspekte, wieso ich so gerne geraucht habe. Geschmack war sicher auch ein Grund, z.B. nach dem Essen oder morgens zum Kaffe.
Wirklich viel habe ich nie geraucht, wenn es hoch kommt am Wochenende max. 20 selbstgedrehte. Finanziell hielt es sich eigentlich auch im Rahmen, da ich mit ca. 3-4 Packungen Tabak über den Monat kam.

Nichts desto trotz rückte der gesundheitliche Aspekt immer mehr in den Vordergrund. Ich merkte selber, wie mir meine Gesundheit, mit zunehmendem Alter, immer wichtiger wurde. Und ich wusste auch, dass die Zigaretten auf keinen Fall dazu beitragen.
Dazu kam dann ein psychischer Streß, weil ich wusste, dass ich als Raucher extrem nach Zigarettenrauch stinke, wenn ich geraucht habe. Finger waren immer gelb, Zähne verfärben sich, alle Klamotten haben gestunken etc..
Dann habe ich anfang des Jahres einen Job in der Schule angefangen. In den großen Pausen bin ich anfangs außerhalb des Schulhofs eine rauchen gegangen. Ich kam in die Klasse zurück und die Schüler fragten verwundert herum, warum es plötzlich so nach Zigarettenrauch stinkt.
Ab diesem Augenblick kam mir die erste Begegnung mit einer eDampfe vor 2 Jahren in die Erinnerung.
Ich suchte noch am selben Tag den eDampfer-Shop in meinem Ort auf, und mein erster Kauf war dann ein EVOD Set mit 9er-Fruch und 12er Tabakgeschmack.
Und siehe da – ich war so euphorisiert davon, dass es von einem auf den anderen Moment mein komplettes Verlangen nach einer Zigarette aufhebt, dass ich es kaum glauben konnte, wie einfach es doch ist.
Es war so befreiend. Ich konnte weiterhin „rauchen“, mir meine 5 Minuten Dampfauszeit nehmen, aber ohne zu stinken, ohne das sich irgendwas in den Klamotten fest setzt. Das war ein unfassbares Glücksgefühl, welches ich nach mitlerweile ca. 8 Monaten dampfen ab und zu immernoch habe.
Und als Fussballer merke ich eine unumstrittene Verbesserung meiner Kondition, die jetzt nämlich immer auf dem selben Niveau bleibt, anstatt immer wieder zu sinken, weil ich am Wochenende vor den Saisonspielen dazu neigte, mehr als üblich zu rauchen.
Dazu kommt dann natürlich auch die Verbesserung des Geruch- und Geschmacksinns.
Perfekt! Aus meiner Sicht ergeben sich derzeit keinerlei gesundheitlich negativen Auswirkungen nach 8 Monaten dampfen. Es hat mich befreit, das Nikotinsuchtverhalten hat sich auch dahingegehen geändert, dass ich nicht mehr zwanghaft eine „dampfen“ muss. Ich bevorzuge nun vielmehr Situationen, bei denen ich wirklich gelassen und entspannt an der Dampfe ziehen kann, anstatt wie früher jede kleine Möglichkeit zu nutzen, schnell ne Kippe weg zu schmachten. Das ist auch sehr schön.

So weit von mir, vielen Dank für das Lesen! Und an alle Unentschlossenen: probiert es aus, es ist einfacher als man denkt!

Tschöö

Mein längerfristiges Ziel ist es derzeit, auch das Dampfen mit viel Freude und Frieden bei Seite legen zu können. Denn frische Bergluft ist natürlich immernoch das Beste für unsere Lungen : )