Götz

Ich bin 53 Jahre alt und rauchte seit meinem 15. Lebensjahr. Vielfache Versuche der Entwöhnung sind fehlgeschlagen und das obwohl mein Großvater an den Folgen des Rauchens verstorben ist. Jahrelang hat mich ein quälender Reizhusten begleitet, der schon meine Tätigkeit als Rechtsdozent in Frage gestellt hatte. Eine aus diesem Grunde aufgesuchte Lungenfachärztin riet mir, das Rauchen aufzugeben. Es war mir jedoch nicht möglich, von der Sucht loszukommen. Vor 14 Monaten habe ich dann beschlossen, das E-Dampfen einmal auszuprobieren. Hierbei war noch nicht einmal der Wunsch, die Sucht zu beenden ausschlaggebend. Vielmehr wollte ich in meinem Büro, einer Rechtsanwaltskanzlei, die als unzumutbar empfundene Geruchsbelästigung für meine Mitarbeiterinnen einschränken. Seit diesem Tag habe ich noch eine einzige Zigarette geraucht. Ich konnte also ohne jegliche Willensanstrengung von der Tabaksucht wegkommen, der Reizhusten hat sich nach wenigen Wochen gelegt. Ich damofe Liquids mit einem Nikotingehalt von acht bis zwölf mg/ml. Wieder Zigaretten zu rauchen, kann ich mir nicht vorstellen, der Gedanke daran ist mit ekelähnlichen Gefühlen verbunden.

Angefangen habe ich in 2014 mit der eGo T, deren kühlen Dampf ich sehr schätze, obgleich dieses Modell schon nicht mehr dem Stand der Technik entsprach. Heute bietet mit die Bulli A2- T, deren Verdampfer man selbst wickelt (preisgünstig), den gleichen kühlen Dampf. Da ich auch die Liquids selber mische, habe ich laufende Kosten von lediglich ca. 5 € monatlich.

Ich kann danach nur jedermann ausdrücklich ermutigen, entspannt das Dampfen auszuprobieren.

Götz